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Gläserne Scheune in Viechtach
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Gläserne Scheune in Viechtach Entfernung vom Hotel: 47,0 km Eine außergewöhnliche Architektur ist der besondere Rahmen für die überdimensionalen Glaswände, die in der Scheune zu sehen sind und mit verschiedenen Geschichten bemalt wurden. |
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Gläserne Scheune in Viechtach Der Nationalpark Bayerischer Wald ist, wie viele andere Nationalparke Europas und weltweit, durch ausgedehnte Wälder geprägt. Anders als in der offenen Landschaft bietet sich hier dem Besucher bei einer Wanderung nur höchst selten die Gelegenheit den heimlichen Schwarzstorch oder den perfekt getarnten Luchs zu beobachten. Die Haltung von Wildtieren in Gehegen ist zwar keine unmittelbare Naturschutzaufgabe des Nationalparks. Doch bereits im Grundsatzbeschluß zur Errichtung des ersten deutschen Nationalparks wurde festgelegt, daß Großgehege zur Präsentation bedeutender Tierarten des Waldgebirges als Besucherattraktion einzurichten seien. Was gibt es zu sehen? Eingebettet in eine vielgestaltige Waldlandschaft wurden am Rande des Nationalparks zwischen den Ortschaften Neuschönau und Altschönau einer Fläche von rund 250 Hektar Zug um Zug 16 Großgehege und Volieren errichtet und zum Tierfeigelände im Nationalparkzentrum Lusen zusammengefaßt. Hier leben aktuell 36 verschiedene Vogel- und Säugetierarten aus der heimischen Tierwelt. In den geräumigen Landschaftsgehegen (reine Gehegefläche ca. 40 Hektar) mit naturnahen Lebensraumkulissen können die Bewohner nach ihrem arteigenen Tagesrhythmus leben – Laufen, Klettern, Baden, Schlafen und sich auch einmal total zurückziehen. Wegstrecke Der gesamte Rundweg ist ca. 7 km lang und die Gehzeit inklusive Beobachtungszeiten beträgt 3 - 4 Stunden. Von den beiden Ausgangspunkten können jeweils auch Abkürzungswege mit etwa 3 km Länge und 1,5 Stunden Dauer gewählt werden. Der Rundweg ist sehr gut beschildert und auch für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Besuch im Tier-Freigelände. Es empfiehlt sich, eher einen verkürzten Weg zu gehen, als im Eiltempo den ganzen Weg abzulaufen. Nicht selten erkennt man erst beim zweiten Hinsehen, wo sich ein Tier aufhält. |
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